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10.12.2020 00:00 Alter: 157 days

Leben und Arbeiten im Einklang mit der Natur...


...Das ist das Motto, das ich auf meinem Resthof in der niedersächsischen Elbtalaue mit dem halben Haus am Elbdeich (9 km vor und gegenüber von Hitzacker) verwirklichen möchte.

Dazu gehören selbstverständlich ein großer Obst- und Gemüsegarten mit dem Ziel der Selbstversorgung sowie Blühpflanzen, die als Futterpflanzen für Schmetterlinge und andere Insekten dienen - womit ganz nebenbei auch insektenfressende Vögel glücklich werden.

In dem bisher noch nicht renovierten Haus biete ich ab sofort auch homöopathische Behandlungen an. Zur Zeit findet die Anamnese in meiner Kaminofen-geheizten Küche statt, ab dem Frühjahr gern draußen am Tisch und sobald der fertig ist, in meinem Praxisraum. Hausbesuche sind ebenfalls möglich.

Diesen Herbst habe ich erstmals realisiert, dass ich nicht nur bereits im Einklang mit der Natur lebe, sondern auch schon im Einklang mit ihr arbeite. Bei der sehr üppigen Apfelernte ist mir dies aufgefallen, würden die Falläpfel doch, verarbeitet man sie nicht gleich zu Most, Saft und Co., recht schnell verderben. Alle anderen Pläne, z.B. meine;-), werden also zeitweise dem „Apfelplan“ untergeordnet. An so einem alten Apfelbaum werden übrigens nicht alle Äpfel gleichzeitig reif. Das heißt allein mit einem Baum ist man über Wochen immer wieder befasst.

Gemüse säe ich aus nach den Aussaattagen von Maria Thun - das heißt nach dem Plan des Mondes. War der Sommer - wie der letzte, wieder sehr trocken - muss ich gießen, nach dem Plan der Sonne. Regenwasser sammele ich in einem Tank, von dem aus ich es per Gießkanne zum Gemüse transportiere - eine recht mühselige Angelegenheit. Mit Obst und Gemüsegarten allein kann frau sich schon ab März bis in den Oktober hinein Vollzeit beschäftigen.

Hier darf das Gras auch länger werden. Denn die „Ordnung“, die Menschen so gerne in der Natur verwirklichen, gefällt mir nicht. Stattdessen bevorzuge ich eine wilde Ursprünglichkeit und bin der Meinung, dass es eine höhere Ordnung als die des Menschen gibt. Die alle Wesen berücksichtigt. Deshalb tummeln sich bei mir neben einer Vielzahl an Grashüpfer-, Bienen, und Hummeln-Arten und jeder Menge kleinerer Insekten natürlich auch diverse Vogelarten.

So bin ich also mit dem Anbau meiner Nahrungsmittel meinem Ziel schon recht nah. Aber ist das schon alles oder geht da noch mehr? Was meinen Sie?

Was wäre, wenn wir uns einfach der höheren Ordnung noch mehr hin geben?

In meinem Garten bemühe ich mich um Wertschätzung den Pflanzen gegenüber. Das heißt, ich bedanke mich, wenn ich etwas abpflücke oder abschneide. Wenn ein Apfel eine braune Stelle hat, verwerfe ich nicht sofort den ganzen Apfel, sondern prüfe erst mal den Geruch nach Ausschneiden des braunen Gewebes und dann den Geschmack darum herum. Wenn beides gut ist, kann der Rest noch für Müsli, Mus oder Kuchen verwendet werden. So werfe ich nur das weg, was wirklich nicht mehr essbar ist. Ein eigener Garten erzieht mich zu dieser Haltung, weil ich erkenne, wie mühsam es zuweilen ist, dass Gemüse wachsen, trotz Trockenheit, Kohlweißlingen, Wühlmäusen und Co. Diese Wertschätzung gegenüber der Natur mit Blick auf die höhere Ordnung könnte ein Weg sein, sie zu retten, oder?

Einen Großteil meiner Nahrung machen Wildkräuter aus - und zwar das ganze Jahr über, sofern es nicht strengen Frost gab. Die Kräuter, die wachsen, sind andere von Saison zu Saison - nach dem Plan des Jahres. Am liebsten esse ich Brennessel und Löwenzahn, aber auch Spitzwegerich, Hirtentäschel, Malve, Vogelmiere, Scharbockskraut, blaue und rote Taubnesseln und Sauerampfer. Das Maß an Licht in unseren Zellen bestimmt die Qualität unserer Realität - frei nach Britta Diana Petri. Nach einem Rohkost-Selbsttest diesen Herbst stellte ich fest, das das stimmt. Tatsächlich lässt sich mit mehr Photonenenergie aus frischen grünen Pflanzen das Bewusstsein auf eine höhere Ebene heben.

Dazu kann auch die Homöopathie beitragen;-), wozu ich sie herzlich gern zu mir einladen möchte, sollten Sie ein gesundheitliches Thema haben, dass Sie mit mir bearbeiten möchten.

Herzlichen Gruß mit besten Wünschen für die Heilung von Mensch und Erde

Claudia Fich
info@dr-claudia-fich.de